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Vereins Satzung Dunkel-Oase


§1 Name, Sitz, Rechtsform, Geschäftsjahr

Der Verein soll ins Vereinsregister eingetragen werden und heißt dann:
Dunkel-Oase KuK, Kunst und Kultur e.V.

Er hat seinen Sitz in Freiburg im Breisgau.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§2 Zweck und Aufgaben

Zweck des Vereins ist:

1. die Förderung der Behindertenhilfe
2. die Förderung der kulturellen Zwecke
3. die Förderung der Bildung und Erziehung
4. die Förderung der Gesundheitspflege
5. die Förderung des Sports

insbesondere im Hinblick auf das gegenseitige Verständnis zwischen Sehenden und Blinden.
Die Satzungszwecke werden verwirklicht durch:

1. Schulung aller Sinne mit Hilfe der 5-Sinne Erlebnisgänge im Dunkeln
Informationsveranstaltungen für Senioren (Umgang mit Altersblindheit)
Öffentlichkeitsarbeit
Schaffung eines Kommunikationsbereichs zum Austausch zwischen Blinden und Nichtblinden
2. Durchführung von Theater- und Musikveranstaltungen
3. Pädagogische Angebote für Schulklassen
Naturpädagogische Erfahrungen
4. Durchführung von Kursen für die Entspannung von Körper und Geist wie z.B. Yoga
5. Durchführung von Tanzkursen

§3 Gemeinnützigkeit

Der Verein dient ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen Zwecken im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglied keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zeck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Aufwendungen für den Verein können erstattet werden.

§ 4 Mitgliedschaft
Mitglied werden können natürliche und juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts. Der Verein hat
a) aktive Mitglieder, sie haben Stimmrecht, sofern sie volljährig sind;
b) Fördermitglieder; Fördermitglied kann jeder werden, der die Zwecke des Vereins ideell und materiell unterstützt. Sie haben jährliche Mitgliedsbeiträge zu leisten und kein Stimmrecht.
§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft
Die ordentlichen Mitglieder können jederzeit schriftlich ihre Mitgliedschaft ohne Einhaltung einer Frist kündigen. Eingezahlte Beiträge werden nicht, auch nicht anteilig, zurückerstattet. Die Mitgliedschaft endet ferner durch Tod bzw. Auflösung oder Liquidation bei juristischen Personen.
Der Ausschluss eines Mitgliedes kann im Falle vereinsschädigenden Verhaltens von der Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten beschlossen werden.
Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn er trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mit der Zahlung von Mitgliedsbeiträgen im Rückstand ist. Der Ausschluss darf erst beschlossen werden, wenn nach der Absendung der zweiten Mahnung zwei Monate vergangen sind und in dieser Mahnung der Ausschluss angedroht wurde. Der Beschluss des Vorstandes ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen.
Für Fördermitglieder gelten die vorstehenden Regelungen entsprechend.
§ 6 Finanzierung
Die Mittel zur Durchführung der Aufgaben des Vereins werden
a) durch die jährlichen Beiträge der Mitglieder
b) durch Spenden
c) durch Zuwendungen und Beihilfen aufgebracht.
d) Zuschüsse des Landes, der Kommunen und anderer öffentlicher Stellen
Die Höhe und Fälligkeit der von den aktiven Mitgliedern zu zahlenden Jahresbeiträge und Umlagen sowie die Höhe und Fälligkeit der jährlichen Mindestbeiträge der Fördermitglieder werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt.
Der Vorstand kann in geeigneten Fällen Beiträge oder Umlagen ganz oder teilweise erlassen oder stunden.
§ 7 Organe des Vereins
Organe des Vereins sind:
- die Mitgliederversammlung
- der Vorstand

§ 8 Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung ist oberstes Willensorgan und hat unter anderem folgende Aufgaben:

.- Entgegennahme der Tätigkeitsberichte
- Genehmigung des Rechnungsabschlusses
- Genehmigung des Haushaltsplanes
- Wahl und Entlastung des Vorstandes
- Wahl und Entlastung von Rechnungsprüfern
- Erlass von Ordnungen
- Beschlussfassung über Anträge insbesondere über die Höhe der Mitgliedsbeiträge und
einer Aufnahmegebühr
- Beschlussfassung über Satzungsänderungen und Vereinsauflösung
- Entscheidung über Beschwerden beim Ausschluss eines Mitgliedes vom Vorstand

Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal im Jahr, möglichst im ersten Quartal, statt. Sie wird vom Vorstand mit einer Frist von vier Wochen durch Brief unter Angabe von Ort, Zeit und Tagesordnung einberufen.
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen. Es ist von einem Vorstandsmitglied und einer ProtokollantIn zu unterzeichnen.
Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der ordentlichen Vereinsmitglieder anwesend ist. Ist dies nicht der Fall, so ist unverzüglich eine neue Mitgliederversammlung einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der erscheinenden Mitglieder beschlussfähig ist. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn 1/5 der stimmberechtigten Mitglieder unter Angabe des Zwecks und der Gründe es beantragen. Für außerordentliche Mitgliederversammlungen gelten die Bestimmungen über die ordentliche Mitgliederversammlung entsprechend.
§ 9 Vorstand
Der Vorstand besteht aus mindestens drei Mitgliedern; dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden und dem Kassenwart.
Vorstand im Sinne von § 26 Abs. 2 Satz 1 BGB sind die 1. Vorsitzende, die 2. Vorsitzende und der Kassenwart. Jeweils zwei dieser Vorstandsmitglieder sind gemeinsam vertretungsberechtigt.
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Der Vorstand bleibt bis zum Ende der Mitgliederversammlung, in der ein neuer Vorstand gewählt wurde, im Amt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Eine Wiederwahl ist möglich.
Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus, so kann der Vorstand für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen einen Nachfolger wählen.
Der Vorstand beschließt in Sitzungen, die vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden, einberufen werden. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn die Mehrheit seiner Mitglieder anwesend ist. Bei Beschlüssen entscheidet die einfache Mehrheit.
§10 Tarifverträge
Auf hauptamtlich Beschäftigte des Vereins werden der Bundesangestelltentarifvertrag BAT-VKA mit Anlagen in seiner jeweils für die Gemeinden gültigen Fassung angeglichen.
§ 11 Auflösung des Vereins
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 9/10 der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden, § 8 Abs. 6.
Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren.
Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke fällt das vorhandene Vermögen an den Blinden- und Sehbehindertenverein Südbaden e.V. in Freiburg.
Diese hat das Vereinsvermögen ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke im Sinne des §2 zu verwenden.



Zuletzt bearbeitet am 14.10.05 von bd

KuK: Sehen Sie das, was Sie nicht sehen!

 

 

Willkommen in der DunkelOase!

Auf den ersten Blick gibt es nicht viel zu sehen.

Doch über das, was Sie nicht sehen können, wollen wir Sie nicht im Dunklen lassen.

Machen Sie doch einfach das Licht an!

 

Sehende könne hier das Licht der Website anschalten

 b